Die Kosten für eine Erstberatung zu einem konkreten Thema ( z. B. Rente mit 63, freiwillige Zahlung in die Deutsche Rentenversicherung etc.) kostet maximal € 226,10 (€ 190,00 inkl zzgl. USt) je nach Zeitaufwand. Diese Kosten werden anschließend bei Auftragserteilung mit den anfallenden Gesamtkosten verrechnet.

Ein Verfahren (z. B. Kontenklärung oder Rentenantrag) kostet zwischen 50,- € und maximal 640,- €. Dabei darf der Kostenmittelwert von 300,- € nur überschritten werden, wenn es sich um eine komplizierte oder aufwändige Angelegenheit handelt, zum Beispiel ein Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung.

 

Lohnt sich das für mich?

 

Sicherlich kennen Sie den Spruch „Was nichts kostet, ist nichts“, darüber muss jeder für sich selbst entscheiden. Das Wissen, das Ihnen durch mich zur Verfügung steht kam auch nicht von „nichts“.

Sie sollten gegenüberstellen, welchen Unterschied meine Arbeit bringt – besonders wenn dies z. B. bei Bewilligung eines Anspruchs erwirkt, der Ihnen vorher verwehrt wurde.

Bedenken Sie auch, dass in der Regel dem Aufwand auch ein  Nutzen,  z. B. in Form einer höheren Rente gegenübersteht. Selbst wenn sich „nur“ ein monatlich höherer Anspruch von 10,-- € ergibt, dann haben sich Ihre Kosten von z. B. 200,-- € relativ schnell amortisiert. Und sollte sich wirklich kein finanzieller Nutzen ergeben, so haben Sie doch die Gewissheit, dass Sie erhalten, was Ihnen zusteht und Sie nicht doch eventuell Ansprüche aus Unwissenheit verschenken.

Die Finanzämter erkennen Rechtsberatungs- und Prozesskosten, sowie an Rentenberater gezahlte Honorare, die im Zusammenhang mit Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder der privaten Rentenversicherung, sowie aus der betrieblichen Altersvorsorge stehen, als Werbungskosten an. BdF IV B 5-S 2255-357/97